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News und Presseinformationen

16.08.2010

Was Ausfallzeiten wirklich kosten. Wenn das Rechenzentrum ausfällt, stehen alle Räder still

Durch die sorgfältige Auswahl des IT-Dienstleiters können Unternehmen Millionenbeträge einsparen. Hochverfügbar und ausfallsicher – was das Rechenzentrum der ORGA seinen Kunden bietet, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

Die Realität sieht leider ganz anders aus, wie die Studie „Datacenter Downtime. How much does it really cost?“ der US-Marktforscher von Aberdeen Research jetzt offenlegt. Schlecht abgesicherte Rechenzentren führen bei den betroffenen Unternehmen Jahr für Jahr zu Schäden in Millionenhöhe.

 

 

Solche Summen stehen den Kunden der ORGA stattdessen für sinnvollere Investi-tionen zur Verfügung. Mit einer Verfügbarkeit der Services von Produktivsystemen von 99,99 Prozent pro Jahr gehört das ORGA-Rechenzentrum in puncto Verfügbarkeit zur absoluten Spitzengruppe. Nur vier Prozent der in der Studie untersuchten Rechen-zentren erreichen diesen Wert.

 

„Unsere extrem hohe Verfügbarkeit ist darauf zurückzuführen, dass wir als Tochter der FIDUCIA IT AG mit unserem Rechenzentrum die strengen Sicherheitsanforderungen von Banken erfüllen“, erklärt ORGA-Geschäftsführer Christoph Scheuermann.

 

Entsprechend hoch ist der Aufwand hinter den Kulissen. Sämtliche Anlagen sind mehrfach vorhanden und werden nach strikten Richtlinien abdecken. Selbst wenn eine der Anlagen komplett zerstört würde, stünden alle Daten und Systeme in kürzester Zeit wieder zur Verfügung.

Neben den kostspieligen Ausfallzeiten identifiziert die Studie von Aberdeen Research mangelhafte oder gar komplett fehlende Disaster Recovery-Pläne als zweite entscheidende Schwachstelle vieler Rechenzentren überwacht, gewartet und geprüft.

 

Durch den Betrieb von zwei völlig unabhängigen Rechenzentren im Abstand von 10 Kilometern zueinander sind Hochverfügbarkeitskonzepte realisierbar, die sogar Katastrophenfälle. Auch hier überzeugt die ORGA mit einem durchdachten Konzept. Ihre Disaster Recovery orientiert sich exakt an den individuellen Wünschen des Kunden – die Spannbreite reicht dabei von der einfachen Absicherung der jeweils aktuellen Daten bis hin zu einem verteilten Cluster, bei dem die Daten in beiden Rechenzentren gespiegelt werden. „Gerade wegen der hohen Zuverlässigkeit unseres Rechenzentrums simulieren wir regelmäßig unter realistischen Bedingungen verschiedene Ausfallszenarien“, erläutert Christoph Scheuermann.

 

Die Notfallübungen gewährleisten nach einem Ausfall den schnellen und reibungslosen Wiederanlauf der Systeme und helfen außerdem dabei, das Sicherheitskonzept kontinuierlich zu verbessern. Dass sich dieser Aufwand lohnt, belegt die Studie mit harten Zahlen. Während den befragten Unternehmen ein durchschnittlicher Schaden von 1,55 Millionen Dollar pro Jahr entsteht, liegt er bei den Best-in-Class-Rechenzentren lediglich bei 72.000 Dollar.



Ihr Ansprechpartner

Harry Meier

Marketing

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