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Eingesetzte Server- und Storage-Technologie

Um größtmögliche Flexibilität und Verfügbarkeit sicherzustellen, setzt die ORGA bei Servern auf mehrere namhafte Hersteller. Dies gilt natürlich auch für das gesamte Storage-Umfeld.

Neben der Mainframe Plattform und den Unix-Derivaten AIX (das Unix-Betriebssystem der IBM) und Solaris sind vor allem Linux- und Windows Server im Einsatz.

Als Virtualisierungslösungen werden Plattformen wie z. B. VMWare (Virtualisierungs-lösung für x86-Architekturen) sowie Logical Partitions im Unix-Umfeld verwendet.

Server

Sämtliche Server werden im Rahmen des Life-Cycle-Managements nach standardisierten Verfahren in das Rechenzentrum eingebracht, installiert, betrieben und am Ende des Lebenszyklus deinstalliert und zertifiziert abgebaut

und verschrottet.


Neue Plattformen werden vor der Inbetriebnahme für Kunden strengen Tests unterzogen und die bestehenden Standards und Verfahren werden angepasst, geprüft und dokumentiert. Dies gibt den Kunden der ORGA die Sicherheit, dass der Betrieb der Applikationen  ausschließlich auf bewährter und geprüfter Technologie basiert.

 

Storage

Im Storage-Umfeld werden für die Bildung von SANs (Storage Area Networks) wie im Serverumfeld mehrere, unterschiedliche namhafte Hersteller (u.a. EMC, HDS) eingesetzt, um die Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter auszuschließen.

Alle eingesetzten Storage-Systeme sind bereits in sich redundant und hochverfügbar aufgebaut. Die Verwendung von RAID- (Redundant Arrays of Independent Disks) Konfigurationen in unterschiedlichen Ausprägungen je nach Anforderung ist obligatorisch. Auch die Anbindung der Storage-Systeme zu den Servern erfolgt über redundante Pfade und unabhängige Netzwerk-Geräte (SAN-Switches).

Angeboten werden performance- und volumenorientierte Storage-Klassen.
Je nach Anforderung des Kunden für die Applikation kann somit die Storage-Klasse gewählt werden, die ein bestmögliches Ergebnis und einen optimalen Preis für den Kunden erzielen.

Bei höchsten Anforderungen der K-Fall-Absicherung werden die Storage-Systeme immer paarweise auf die beiden Rechenzentren (Haupt- und Backup-RZ) verteilt. Zur Datenspiegelung kann entweder eine Host-basierende Lösung oder eine Storage-basierende Lösung zum Einsatz kommen.

Grob vereinfacht ergibt sich für die Anbindung der Server an das SAN über beide Rechenzentren dann das folgende Bild:

 

Abb: Serveranbindung an das Rechenzentrum

 

Im Storage-Umfeld werden im Rahmen des ITIL Capacity Management Prozesses die vorhandenen Kapazitäten regelmäßig überprüft und anhand von Trendanalysen der Ressourcenbedarf ermittelt.

Weiterer Input für die Storage-Planung sind die Plandaten für neue Projekte und Änderungsanforderungen, die Planungen von neuen Systemen im Rahmen des Life-Cycle-Managements, sowie die Erfahrungswerte für den Bedarf an kurzfristig benötigten Storage.

Auf Basis dieser Capacity-Planung erfolgt die Beschaffung und Bereitstellung der Storage-Kapazitäten. Für notwendige Erweiterungen stehen daher immer die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung. Kurzfristige Erweiterungen sind jederzeit online möglich, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

 

 

Ihr Ansprechpartner

Wolfgang Grom

Vertrieb

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